Nachhaltigkeit

Als Klimabündnisbetrieb spielt für uns der Nachhaltigkeitsaspekt seit Beginn an eine wesentliche Rolle.

Mit unserem Projekt bespielen wir Leerstand und haben eben keinen Neubau auf der grünen Wiese realisiert und somit keine zusätzliche Fläche versiegelt, sondern vorhandenen ungenutzten Räume renoviert.

Vieles der vorgefundenen Einrichtung haben wir erhalten oder einer Weiterverwendung zugeführt. Der Großteil unserer Einrichtung besteht aus liebevoll zusammengesuchte Flohmarktfunde.

Wir bieten eine feine Mischung an Angeboten, für die mensch nicht extra in die große Stadt fahren muss.

Wir beziehen Öko-Strom und seit Herbst 2022 haben wir auch eine eigene Photovoltaik-Anlage auf dem Dach, was besonders für den Betrieb unseres Keramikofens, des Elektroautos und der Wärmepumpe wichtig ist.

Seit Sommer 2022 versuchen wir, unsere Alltagswege mit dem Elektrolastenrad zu machen.

Unsere Daten verwalten wir großteils digital und drucken nur das Notwendigste aus.

Alle Reinigungsmitteln sind mit dem Ecolable-Siegel ausgezeichnet . Wir achten auf Mülltrennung und auch alle Keramikmassen werden immer wieder recycelt. 

Unsere Cafébetreiber*innen verwenden fast ausschließlich Produkte regionaler Bio-Produzent*innen. Durch den Einkauf direkt bei den Bauernhöfen entsteht kaum Verpackungsmüll. Auch wird ganz bewusst auf klimaschädliche Fleisch- und Fischprodukte verzichtet. Außerdem wird nur so viel zubereitet, wie Bedarf vorhanden ist, Lebensmittel werden so nicht verschwendet!

Regelmäßig werden die Veranstaltungen des Dorfsalons als Green Events umgesetzt.

 

Und nicht minder wichtig:

Auch im Umgang mit uns selbst und mit unseren Mitmenschen achten wir auf unsere eigenen Ressourcen und entwickeln unsere Prozesse und Strukturen immer weiter. Mit dem Ziel, durch Klarheit eine gute Basis für ein feines Miteinander zu schaffen. 

 

Im Jahr 2022 durfte ich für den neuen Podcast @nachhaltig.bitte über die Gründung des Dorfsalons sprechen. Wie ich so auf die Idee kam, eine ehemalige Arztpraxis in einen lebendigen Raum der Begegnung zu verwandeln und wie es mir dabei gegangen ist, was ich mir gewünscht hätte. Auch wurde ich gefragt, was ich anderen, die überlegen zu gründen, mit auf den Weg geben möchte.

Der Podcast ist ein sehr gelungenes Projekt von Studierenden der@fhooe
Es sind schon sehr viele Folgen mir inspirierenden Gründer*innen nachhaltiger Unternehmen online! Reinhören lohnt sich!

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